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Penkun - Perle Vorpommerns
Das von Seen umgebene Stadtgebiet von Penkun war bereits slawische Siedlungsstätte mit Burgwällen. An ihrer Stelle wurde im frühen Mittelalter eine pommersche Grenzfeste zur Sicherung einer Handelsstraße aus der Mark Brandenburg nach Stettin eingerichtet. Im Schutz dieser Burg, die im Laufe der Jahrhunderte weiter ausgebaut wurde, entstand eine Ansiedlung, die 1240 erstmals urkundlich als Dorf und 1269 als Stadt Penkun erwähnt wurde. Die Bürger der Stadt waren Ackerbauern. Die Entwicklung der Stadt war immer eng mit der Entwicklung des Schlosses verbunden.
Tourismus Penkuns
Auf wunderschönen Wanderwegen finden Sie Ruhe und Entspannung und an unseren Seen gute Angelsportmöglichkeiten. Sind Sie mit dem Rad auf dem Oder-Neiße-Radfernweg von Zittau nach Ueckermünde oder mit dem Auto unterwegs, dann planen Sie einen längeren Aufenthalt in Penkuns Region ein. Das Schloss und das Freilichtmuseum Penkun bieten einen besonderen Reiz. Durch die zentrale Lage dieses idyllischen, von Kirche und Schloss überragten Städtchens, empfehlen sich Ausflüge in das nahegelegenen Polen (Stettin), nach Berlin oder zur Ostsee. Penkun, die Perle Vorpommerns, bietet Jedem etwas.
Tourismusinformation | |
Am Schloss 1, 17328 Penkun | |
Tel.: | 039751 - 6 99 05 |
Fax: | 039754 - 5 01 75 |
Email: | |
Internet: | |









